Quellgastherapie – CO2-Schmerztherapie, Saarland

Die Quellgastherapie ist ein natürliches Heilverfahren zur Behandlung von Schmerzen, Gelenkbeschwerden, Durchblutungsstörungen und Hauterkrankungen. 

Zur Durchführung der Behandlung wird Kohlendioxid (CO2 = gasförmige Kohlensäure), das auch in natürlicher Form als Stoffwechselprodukt im Körper vorkommt, unter die Haut gespritzt. Dies löst einen Reflex bei den Nerven aus, die die Haut in diesem Bereich versorgen. Die Durchblutung wird gesteigert.   

Wir setzen die Quellgastherapie vielfach bei chronischen und therapieresistenten Erkrankungen ein. Dazu zählen: 

  • Migräne
  • Spannungskopfschmerzen
  • Schmerzen am Bewegungsapparat (Myalgien, Tendopathien, Arthropathien)
  • Schmerzen und Bewegungsstörungen des Nacken-Schulter-Arm-Bereichs 
  • Ischiasschmerzen
  • Rückenschmerzen mit Muskelverspannungen
  • schmerzhafte Durchblutungsstörungen
  • Tinnitus
  • Schwindel

Der Name Quellgastherapie entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts (um 1904 – 1913). Zu der Zeit wurde Kohlendioxid erstmals als subkutane (unter die Haut) Injektion therapeutisch eingesetzt. Dabei wurde ein aus den Quellen in Neris (Frankreich) gewonnenes Gasgemisch benutzt, das zu 95 Prozent aus Kohlendioxid und zu geringen Anteilen aus Stickstoff, Argon, Helium, Methan und anderen Gasen besteht.

 

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