Hormontherapie – naturidentische Hormone – Männermedizin

Bei Frauen ist die Einnahme von Hormonen, in jungen Jahren zur Verhütung, in den Wechseljahren zur Eindämmung typischer Beschwerden, sehr viel selbstverständlicher als bei Männern. Die Gesundheit der Männer aus hormoneller Sicht zu betrachten, steht trotz des Medizinfortschritts in den letzten Jahren erst am Anfang. Dabei leiden, Expertenschätzungen zufolge in Deutschland zirka fünf bis zehn Millionen Männer unter einem „komplexen Androgenmangel". Das bedeutet, ihr Testosteronspiegel ist unter den Normwertbereich von 10 – 12 nmol/l gesunken. 

Frau Dr. Anna-Luise Rinneberg ist seit vielen Jahren auf Männermedizin spezialisiert. Sie ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging-Medizin e.V. GSAAM = German Society of Anti-Aging Medicine

Im Jahre 2002 musste in Amerika eine Studie zur Hormontherapie bei Frauen abgebrochen werden. Seither ist die Hormonersatztherapie immer wieder in die Kritik geraten. Zu unrecht. Denn in der Studie wurden Hormone in einer Dosierung und Zusammensetzung verabreicht, wie sie in der praktischen Anwendung nie vorkommt. Klar festzustellen ist: Bei bestimmten Hormonmangelzuständen, die sich durch Erschöpfungszustände, Vitalitätsverlust, nachlassende Libido, Depression, Antriebsschwäche, Übergewicht, Veränderung der Körpersilhouette, Menopause, Cellulite und vorzeitige  Faltenbildung äußern können, ist der Nutzen einer Hormontherapie höher als das zu erwartende Risiko. 

Allerdings ist jeder Hormontherapie eine genaue Diagnose voranzustellen und die Therapie im Verlauf entsprechend zu kontrollieren. Wir erstellen umfangreiche Hormonprofile und verabreichen in erster Linie naturidentische Hormone. Dies sind solche, die den körpereigenen Hormonen biologisch entsprechen und nicht künstlich hergestellt sind. 

Dr. med. Anna-Luise Rinneberg ist seit mehr als einem Jahrzehnt auf Männermedizin spezialisiert. Von ihren umfangreichen Erfahrungen in der Hormonersatztherapie  profitieren in ihrer Praxis sowohl Männer als auch Frauen. 

Übergewicht durch Östrogendominanz

Was viele nicht wissen: Unser Hormonhaushalt und unserer Körpergewicht beziehungsweise unsere Gewichtsregulierung stehen in einem engen Zusammenhang. Wird zum Beispiel eine Diät mit einer deutlichen Kalorienreduktion gemacht, hat dies unmittelbare Auswirkungen auf die Hormone. Durch die verringerten Kalorien wird im Körper eine Art Notsituation ausgelöst. Die Hormone sorgen u.a. für eine Verlangsamung des Stoffwechsels. Setzen wir uns öfter einer längeren Kalorienreduktion aus, gerät der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht. Dies kann der Grund dafür sein, dass Abnehmen immer schwieriger oder gar unmöglich wird. Bei Frauen in den Wechseljahren können starke Fettansammlungen im Bauchbereich und an den Oberschenkeln Hinweise auf Ungleichgewichte im Hormonhaushalt sein. Meist liegt eine Östrogendominanz vor. Auch hier helfen naturidentische Hormone weiter.

Unserer Spektrum für Hormonersatzverfahren:

  • Konventionelle Hormontherapie (Hormonersatz durch synthetisch hergestellte Hormone)
  • Kombinierte Hormontherapie (Kombination synthetischer und naturidentischer Hormone)
  • Gabe naturidentischer Hormone (nach Dr. Rimkus)
  • Kombinationstherapie naturidentischer Hormone und Homöopathika

 

Dr. Anna-Luise Rinneberg ist Gründungsmitglied der Gesellschaft für naturidentische Hormonbehandlung nach Dr. Volker Rimkus.

Presseartikel: Der Mann im Wechsel seiner Jahre

Naturidentische Hormone können helfen bei Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und Erschöpfung bei Frau UND  bei Mann. Dr. med. Anna-Luise Rinneberg ist seit vielen Jahren auf Männermedizin spezialisiert. Mehr über Wechseljahre beim Mann und naturidentische Hormone

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