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| Als körpereigene Botenstoffe sind Hormone an sämtlichen biologischen Abläufen im Körper beteiligt. Ferner haben sie auf unser Verhalten, unsere Empfindungen und unser Wohlbefinden einen entscheidenden Einfluss. Die körpereigene Produktion der meisten Hormone geht mit dem Alter allmählich zurück. Durch ständige körperliche und psychische Überforderung (zum Beispiel durch einseitige Ernährung, hohe Arbeitsbelastung, Stress, der in sich reingefressen oder mit Alkohol betäubt wird, wenig Bewegung, hohe Strahlenbelastung durch Fliegen) sinkt der Hormonspiegel schneller als dem natürlichen, altersbedingten Abfall entsprechend. |
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Erschöpfungszustände bis zum Burn-Out-Syndrom, Depressionen, Antriebsschwächen, nächtliches Schwitzen, Adipositas, Schlafstörungen, nachlassende Libido, trockene, matte Haut, dünner werdende Haare und vorzeitige Faltenbildung können Ausdruck eines nicht optimalen Hormonstatus sein.
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Hormone sind nicht mehr nur ein Thema für Frauen, sondern auch für Männer:
In Deutschland sind schätzungsweise 5 - 10 Millionen Männer von einem so genannten komplexen Androgenmangel betroffen ohne es zu wissen. Das heißt, ihr Testosteronspiegel liegt unterhalb des Normbereichs 10 - 12 nmol/l. |
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Um einen komplexen Androgenmangel beim Man zu erfassen und auszugleichen empfiehlt die Fachgesellschaft HOMMAGE:
- Erfassung vorliegender Beschwerden
- Bestimmung der Hormone Testosteron, LH und FSH, eventuell auch Prolaktin
- Bestimmung von HDL, Triglyzeriden und Gamma-GT
- Untersuchung der Prostata einschließlich PSA
- Lebensberatung bezüglich Lebensstiländerung bei toxischem Organschaden (Rauchen, Alkohol) oder Burn-Out-Syndrom
- Beratung über Stressbewältigungsprogramme
- Ernährungsberatung
- Ausdauertraining, Kräftigung der Muskulatur
- Gratifikationsbewertung im Hinblick auf den Genuss von Sex
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© 2005 Arztpraxis Dr. Rinneberg & Dr. Rinneberg
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