Mit diesem Verfahren ist es möglich, die Körperzusammensetzung (Fett, Wasser, Muskulatur) zu bestimmen. Zur Messung wir ein niedriger Wechselstrom durch den Körper geleitet. Da Fett-, Muskel- und Bindegewebe eine unterschiedliche Dichte haben, ist auch der Widerstand (Impedanz) unterschiedlich.
 
Wer zum Beispiel abnehmen möchte und dazu weniger isst, sich dabei aber körperlich nicht bewegt, verliert in erster Linie Muskelgewebe. Ohne körperliche Bewegung werden die Fettreserven als letztes in Anspruch genommen. Viele superschlanke Models haben daher oft einen überproportionalen Körperfettanteil im Verhältnis zu ihrem Gewicht.
 
Die Bioelektrische Impedanzmessung setzen wir in der Praxis erfolgreich ein, um realistische Ziele bei der gesunden Gewichtsreduktion festzulegen und um den Verlauf der Maßnahmen zu prüfen.
 
 
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